Identifizierung der wesentlichen Faktoren für die medizinische Entscheidungsfindung
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Carolin Deistler,
Dr. Thomas Neumann
Finanzierung:
Ressourcenknappheit ist eine der zentralen Annahmen der Wirtschaftsforschung. Im Bereich der Gesundheitsökonomie wird die Ressourcenknappheit besonders deutlich, wenn es um die Begrenzung der Leistungen im Gesundheitswesen geht. Für eine effiziente Allokation der knappen Ressourcen muss sich die Gesundheitsforschung an den Bedürfnissen der Patienten und des medizinischen Personals orientieren. Dadurch kann die Qualität der Patientenversorgung verbessert und die Wahrscheinlichkeit des kommerziellen Erfolgs von Innovationen auf dem Markt erhöht werden.
In diesem Projekt wird die Conjoint-Analyse eingesetzt, um die Nutzenbedürfnisse von Ärzten und Patienten bei Diagnose- und Therapieverfahren zu untersuchen. Im Sinne einer partizipativen Entscheidungsfindung zielt das Projekt darauf ab, die Einbeziehung von Patienten in den Entscheidungsprozess über die Wahl der Behandlung zu verbessern. Ein Endziel der Anwendung dieser Methodik ist es, zu zeigen, dass eine frühzeitige Bewertung des Nutzens für die Beteiligten das Ergebnis des Innovationsprozesses verbessert.
[Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unter dem Förderkennzeichen "ZS /2016/04/78123" im Rahmen der Initiative "Sachsen-Anhalt WISSENSCHAFT Schwerpunkte" gefördert.]
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 04.03.2026
In diesem Projekt wird die Conjoint-Analyse eingesetzt, um die Nutzenbedürfnisse von Ärzten und Patienten bei Diagnose- und Therapieverfahren zu untersuchen. Im Sinne einer partizipativen Entscheidungsfindung zielt das Projekt darauf ab, die Einbeziehung von Patienten in den Entscheidungsprozess über die Wahl der Behandlung zu verbessern. Ein Endziel der Anwendung dieser Methodik ist es, zu zeigen, dass eine frühzeitige Bewertung des Nutzens für die Beteiligten das Ergebnis des Innovationsprozesses verbessert.
[Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unter dem Förderkennzeichen "ZS /2016/04/78123" im Rahmen der Initiative "Sachsen-Anhalt WISSENSCHAFT Schwerpunkte" gefördert.]
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 04.03.2026
Kontakt
Prof. Dr. Dr. Bodo Vogt
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Institut für Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6718531
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