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Harz 42a

06108

Halle (Saale)

Tel.+49 345 5571147

susanne.schulz@medizin.uni-halle.de

Dr. Susanne Schulz

1. Erforschung möglicher genetischer und epigenetischer Ursachen für die Entstehung von chronischer/aggressiver Parodontitis. Aufgrund der entzündlichen Ätiologie der Parodontitis werden genetische Varianten inflammatorischer Kandidatengene untersucht.
2. Sind bakterielle Infektionen des Parodonts und Zytokinpolymorphismen Risikofaktoren für rheumatische Erkrankungen? Neben der Untersuchung der Gelenkflüssigkeit rheumatisch betroffener Gelenke auf parodontale Leitkeime, wird ebenfalls die individuelle genetische Risikokonstellation als mögliches Bindeglied zwischen beiden entzündlichen Erkrankungen betrachtet.
3. Assoziation von bakteriellen Infektionen des Parodonts und kardiovaskulären Ereignissen. Bakterielle Infektionen des Parodonts und Zytokinpolymorphismen und haplotypen als Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung. Prognostische Bedeutung der subgingivalen Keimbesiedlung für kardiale Ereignisse.

Profil • Service

Vita

Wissenschaftlicher Werdegang
    • 1989-1995                Studium der Biochemie an der Universität Halle, Fachbereich Biochemie/Biotechnologie
    • 1994-1995                 Diplomarbeit am Institut für Humangenetik und Medizinische Biologie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Thema: "Quantitative PCR zur Bestimmung der mRNA-Expression des ACE-Gens in humanen kultivierten Endothelzellen aus der Nabelschnurvene."
    • 1995-1997           Förderung im Rahmen des Graduiertenförderungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (GradFG GVBI.LSA Nr. 21/1992), Thema: "Untersuchungen zu genetischen Varianten des "LDL-Rezeptor related Protein"  (LRP)." Arbeit am Institut für Humangenetik und Medizinische Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institutsdirektor: Prof. Dr. rer. nat Dr. med. I. Hansmann).
    • 1997-2000          wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des umweltmedizinischen Forschungs­­schwerpunktes der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Dritt­mittelprojekt T5 am Institut für Humangenetik und Medizinische Biologie, Thema: "Genetische Risiko­konstellation bei Patienten mit koronarer Atherosklerose." (Institutsdirektor: Prof. Dr. rer. nat Dr. med. I. Hansmann).
    • 3/2000-8/2000       wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt "Herz-Kreislauf-Forschung" in der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Kliniksdirektor: Prof. Dr. med. K. Werdan).
    • 3/2001                    Promotion an der Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Thema: Proteinbiochemische und molekulargenetische Untersuchungen zu metabolischen Risikofaktoren bei Myokardinfarkt"
    • 5/2001-6/2003       wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt "Untersuchung von genetischen Risikofaktoren bei Patienten mit hypertrophen und proliferativen Herzkrankheiten" am Institut für Humangenetik und Medizinische Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institutsdirektor: Prof. Dr. rer. nat Dr. med. I. Hansmann).
    • 10/2002-06/2006   wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 598 der DFG "Herzversagen im Alter: Zelluläre Mechanismen und therapeutische Einfluss­nahme" in der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Kliniksdirektor: Prof. Dr. med. K. Werdan).
    • Seit 3/2005             Leiterin des Forschungslabors am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Kliniksdirektor: Prof. H.-G. Schaller).

Expertenprofil

1. Erforschung möglicher genetischer und epigenetischer Ursachen für die Entstehung einer chronischen oder aggressiven Parodontitis. Aufgrund der entzündlichen Ätiologie der Paro­dontitis stehen dabei genetische Varianten inflammatorischer Kandidatengene (HLA, Zytokinpolymorphismen, Rezeptorpolymorphismen) im Blick­punkt der Unter­suchungen.  2. Sind bakterielle Infektionen des Parodonts und Zytokinpolymorphismen Risikofaktoren für rheumatische Erkrankungen im Jugend- und Erwachsenenalter? Neben der Untersuchung der Gelenkflüssigkeit rheumatisch betroffener Gelenke auf parodontale Leitkeime, wird ebenfalls die individuelle genetische Risikokonstellation als mögliches Bindeglied zwischen beiden entzündlichen Erkrankungen betrachtet. 3. Assoziation von bakteriellen Infektionen des Parodonts und kardiovaskulären Ereignissen. Bakterielle Infektionen des Parodonts und Zytokinpolymorphismen und haplotypen als Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung. Prognostische Bedeutung der subgingivalen Keimbesiedlung für kardiale Ereignisse.

Serviceangebot

    • Semiquantitative Bestimmung subgingivaler parodontopathogener Keime
    • Bestimmung von Zytokingenotypen und -haplotypen

Forschung

Projekte

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Publikationen

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Publikationsliste

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2006
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