Olga Kukhlenko
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Universitätsklinik für Neurologie
Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6721667
Service
Serviceangebot
In unserer DGfE-zertifizierten Spezialambulanz für Epileptologie untersuchen wir Patienten mit den (Verdachts-)Diagnosen epileptischer Anfälle und einer Epilepsie im Erwachsenenalter, ordnen die konvulsive Symptomatik diagnostisch ein und schlagen Therapiemaßnahmen vor.
Wir unterstützen bei der Behandlung von Patienten mit der Erstdiagnose eines epileptischen Anfalles bzw. einer Epilepsie, bei denen nach fachärztlich-neurologischer Beurteilung keine Eindeutigkeit besteht oder bei denen trotz fachneurologischer Behandlung mit anfallssuppressiver Medikation keine Anfallsfreiheit bei gleichzeitiger Nebenwirkungsfreiheit erreicht wird. Wir beraten die Patienten/Ihre Patientin darüber hinaus gerne in spezifischen therapeutischen, arbeits- oder sozialmedizinischen Fragen und Fragen zu Fertilität und Schwangerschaft. Für Menschen mit Behinderung besteht eine Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Behandlungszentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) Magdeburg.
Unsere Therapieoptionen, über die wir die PatientInnen informieren, umfassen das gesamte Spektrum der anfallssuppressiven Medikation, neuromodulative Behandlungen wie EASEE (Epicranial Application of Stimulation Electrodes for Epilepsy), Vagusnerv-Stimulation und Tiefe Hirnstimulation, und epilepsiechirurgische Verfahren wie mikrochirurgische Resektion, Radiofrequenz-Ablation oder stereotaktische Laserablation – letztere in Zusammenarbeit mit unseren neurochirurgischen und stereotaktisch-neurochirurgischen Kollegen. In potentiell epilepsiechirurgisch relevanten Fällen nehmen wir – in Kooperation mit unseren neuropädiatrischen Kollegen – auch Patienten ab dem Alter von 14 Jahren an. Eine ggf. erforderliches stationäres prächirurgisches oder diagnostisches Video-EEG-Monitoring auf der Epilepsie-Unit der Klinik für Neurologie organisieren wir für unsere PatientInnen.
Wir unterstützen bei der Behandlung von Patienten mit der Erstdiagnose eines epileptischen Anfalles bzw. einer Epilepsie, bei denen nach fachärztlich-neurologischer Beurteilung keine Eindeutigkeit besteht oder bei denen trotz fachneurologischer Behandlung mit anfallssuppressiver Medikation keine Anfallsfreiheit bei gleichzeitiger Nebenwirkungsfreiheit erreicht wird. Wir beraten die Patienten/Ihre Patientin darüber hinaus gerne in spezifischen therapeutischen, arbeits- oder sozialmedizinischen Fragen und Fragen zu Fertilität und Schwangerschaft. Für Menschen mit Behinderung besteht eine Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Behandlungszentrum für Erwachsene mit Behinderung (MZEB) Magdeburg.
Unsere Therapieoptionen, über die wir die PatientInnen informieren, umfassen das gesamte Spektrum der anfallssuppressiven Medikation, neuromodulative Behandlungen wie EASEE (Epicranial Application of Stimulation Electrodes for Epilepsy), Vagusnerv-Stimulation und Tiefe Hirnstimulation, und epilepsiechirurgische Verfahren wie mikrochirurgische Resektion, Radiofrequenz-Ablation oder stereotaktische Laserablation – letztere in Zusammenarbeit mit unseren neurochirurgischen und stereotaktisch-neurochirurgischen Kollegen. In potentiell epilepsiechirurgisch relevanten Fällen nehmen wir – in Kooperation mit unseren neuropädiatrischen Kollegen – auch Patienten ab dem Alter von 14 Jahren an. Eine ggf. erforderliches stationäres prächirurgisches oder diagnostisches Video-EEG-Monitoring auf der Epilepsie-Unit der Klinik für Neurologie organisieren wir für unsere PatientInnen.
Forschung Kooperationen
Projekte
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Kooperationsliste
- Epilesiezentrum Bielfeld, Epilesiezentrum Freiburg, Epilesiezentrum Marburg, Epilesiezentrum Hamburg
Publikationen
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