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Magdeburg

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frank.edelmann@ovgu.de

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Prof. Dr. Frank T. Edelmann

Die Arbeitsgruppe befasst sich mit der Chemie der Lanthanoide oder Seltenen Erden. Diese Materialien spielen in vielen Bereichen des täglichen Lebens eine bedeutende Rolle. So finden sich etwa Magnete auf der Basis des Lanthanoidmetalls Neodym in Windrädern für die Energieerzeugung, aber auch in Laptops. Cer findet sich u.a. in selbstreinigenden Backöfen, aber auch im Dreiwegekatalysator, während andere Lanthanoide (Ytterbium und Europium)als Leuchtstoffe weite Verwendung finden. Synthesekautschuk für Autoreifen wird mit Neodymkatalysatoren produziert, und Gadolinium ist Bestandteil von Kontrastmitteln für die Magnetresonanz-Tomographie. Ein weiteres Forschungsgebiet der Arbeitsgruppe ist die Entwicklung neuartiger energetischer Materialien.

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Vita

L E B E N S L A U F
von Frank Thomas Edelmann

31.5.1954

Geboren als Sohn des Kunstmalers Hanno Edelmann und
seiner Ehefrau Erika, geb. Estag in Hamburg

Familienstand: Verheiratet mit Frau Dipl.-Chem. Dr. Anja Edelmann, geb.
Recknagel, zwei Kinder (Marcel, geb. 1995; Marvin, geb. 1997)

Ausbildung

1961 - 1965

Volksschule Oldenfelde in Hamburg-Rahlstedt

1965 - 1967

Mathias-Claudius-Gymnasium in Hamburg-Wandsbek

1967 - 1973

Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg-Winterhude

Dezember 1973

Abitur

SS 1974

Beginn des Chemiestudiums an der Universität Hamburg

3.2.1977

Diplomvorprüfung (Note: "gut")

WS 1978

Mündliche Diplomhauptprüfung

1979

Anfertigung der Diplomarbeit im Arbeitskreis von Prof. Dr.
E. Weiß unter Anleitung von Dr. U. Behrens (Thema:
"Tricarbonyl-Chrom-Komplexe von Fulvenen und Azulenen")

17.7.1979

Zuerkennung des Diploms
(Gesamtnote: "mit Auszeichnung")

1979 - 1982

Anfertigung der Dissertation im Arbeitskreis von
Prof Dr. U. Behrens am Institut für Anorganische
Chemie der Universität Hamburg (Thema: "Die Chemie
der Tricarbonyl(fulven)chrom-Komplexe")

1983

Promotion (Gesamtnote: "mit Auszeichnung")

Wissenschaftlicher Werdegang

Jan. 1982

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem von der

- März 1982

DFG geförderten Forschungsvorhaben

Apr. 1982

Wissenschaftlicher Angestellter am Institut für

- Juni 1983

Anorganische Chemie der Universität Hamburg

Sep. 1983

Forschungsaufenthalt bei Prof. Josef Takats an der

- Aug. 1984

University of Alberta (Edmonton, Kanada)

Okt. 1984

Forschungsaufenthalt bei Prof. John W. Gilje an der

- März 1985

University of Hawaii (Honolulu, USA)

Apr. 1985

Forschungsaufenthalt bei Prof. Tristram Chivers an

- Okt. 1985

der University of Calgary (Calgary, Kanada)

1986-1990

Arbeit an der Habilitation am Institut für
Anorganische Chemie der Universität Göttingen
(Arbeitskreis Prof. Dr. H.W. Roesky)

1986 - 1989

Leitung des Anorganisch-Chemischen
Fortgeschrittenenpraktikums

1990 - 1992

Wissenschaftlicher Assistent am Institut für
Anorganische Chemie der Universität Göttingen

1991

Habilitation (Thema der Habilitationsschrift: "Sterische Cyclo-
pentadienyl-Äquivalente in der Chemie der Lanthanoide und
Actinoide")

1992

Ernennung zum Hochschuldozenten (C2)

1994

Ruf auf die C4-Professur für Anorganische Chemie an der
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

seit 1995

Vorsitzender des Ortsverbands Magdeburg der Gesellschaft
Deutscher Chemiker (GDCh)

1996 - 1998

Leiter des Chemischen Instituts

1996 - 1998

Prodekan der Fakultät für Naturwissenschaften

1998 - 1999

Prodekan der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik

2001

Ruf an die Technische Universität Graz (Nachfolge Prof. Edwin
Hengge) abgelehnt

2001 - 2004

Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der "Experimentellen
Fabrik"

seit 2002

Leiter des Universitäts-Chemikalienlagers

2002 - 2004

Mitglied des Konzils der Otto-von-Guericke-Universität

Stipendien und Preise

1975-1981

Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes

1983 - 1985

Feodor-Lynen-Forschungsstipendium der Alexander-von-
Humboldt-Stiftung

1986 - 1987

Liebig-Stipendium des Fonds der Chemischen Industrie

1988 - 1989

Habilitationsstipendium der DFG

1991

Habilitationspreis der Dr. Otto-Röhm-Gedächtnisstiftung

2008

Terrae Rarae 2008-Preis der Treibacher Industrie AG, Österreich, für "Herausragende Arbeiten im Bereich der
Komplexchemie der Selten-Erd-Elemente"

Mitgliedschaften

Gesellschaft Deutscher Chemiker
American Chemical Society
Rotary Club Magdeburg

Expertenprofil

Metallorganische Chemie
Lanthanoidchemie
Röntgenstrukturanalyse
Organosiliciumchemie
Katalyse
Energetische Verbindungen

Serviceangebot

Auftragssynthesen
Röntgenstrukturanalysen

Forschung

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2002
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2001
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2000
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