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HiLSA - Hitzekompetenz gefährdeter Gruppen im Land Sachsen-Anhalt

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HS Magdeburg-Stendal

HiLSA - Hitzekompetenz gefährdeter Gruppen im Land Sachsen-Anhalt

Breitscheidstraße 2

39114 Magdeburg

Das Verbundprojekt „Hitzekompetenz gefährdeter Gruppen im Land Sachsen-Anhalt“ (HiLSA) ist ein gemeinsames Projekt der Hochschule Magdeburg-Stendal am Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien (Verbundkoordination) und der Hochschule Harz am Fachbereich Automatisierung und Informatik. HiLSA wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Sachsen-Anhalt gefördert. (Vorhabennummer Hochschule Magdeburg-Stendal: ZS/2023/12/182328, Hochschule Harz ZS/2023/12/182585 ).

Ziel des Projektes ist die Stärkung der Widerstandsfähigkeit Sachsen-Anhalts gegenüber Hitzewellen, insbesondere durch die Förderung der Gesundheitskompetenz gefährdeter Gruppen. Durch die Kombination unterschiedlicher, interdisziplinärer und partizipativer Forschungsansätze soll ein vertieftes Verständnis erlangt und evidenzbasierte, regionalspezifische Strategien entwickelt werden. Ziel ist die Schaffung eines robusten, wissenschaftlich fundierten Rahmens für ein effektives Management klimabedingter Gesundheitsrisiken inklusive der Stärkung der Gesundheitskompetenz von Bevölkerungsgruppen im Land Sachsen-Anhalt.

Projektkoordination: Anja Deutschmann

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