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ZwillE - Digitaler Zwilling zum KI-unterstützten Management von Wasser-Extremereignissen im urbanen Raum, Teilprojekt 2
Finanzierung:
Bund;
Das Ziel des Projektes ZwillE besteht in der Entwicklung von Methoden und Werkzeugen für die Erstellung eines Digitalen Zwillings der städtischen Entwässerungsinfrastruktur als Basis für eine proaktive Bewältigung von Wetterextremereignissen im urbanen Raum. Durch die Verknüpfung simulierbarer Modelle mit hochauflösenden Prognosedaten wird das Konzept des Digitalen Zwillings im Sinne eines virtuellen Abbildes des realen Abwassersystems realisiert. Dieses virtuelle Abbild stellt die entscheidende Grundlage für die zielgerichtete Bewältigung von Wetterextremereignissen dar.

Die konkreten wissenschaftlichen und technischen Teilziele des ifak bestehen darin, die Methoden und Werkzeugen für die Erstellung eines Digitalen Zwillings der städtischen Entwässerungsinfrastruktur weiterzuentwickeln und für den praktischen Einsatz zu ertüchtigen. Im Rahmen des Projektes wird ein integriertes Simulationsmodell der Entwässerungsinfrastruktur von Hannover erstellt werden. Das Simulationsmodell soll durch die Verknüpfung mit Echtzeitmessdaten für die Anwendungsfälle (1) Abbildung des Ist-Zustandes, (2) kurzfristige Planung von Maßnahmen zur Bewältigung von Extremwetterereignissen und (3) langfristige Planung von Infrastrukturanpassungen genutzt werden.
Eine besondere Herausforderung besteht darin, geeignete Nutzerschnittstellen für die verschiedenen Anwendungsfälle zu schaffen und die Integration der auf Methoden der nachvollziehbaren Künstlichen Intelligenz beruhenden Entscheidungsassistenzfunktion unter Einbeziehung von Erfahrungswissen zu erreichen.

Schlagworte

Entwässerung, Infrastruktur, KI, Simulation, digitaler Zwilling
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