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Zweistufige Lohnverhandlungen
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Das Projekt untersucht experimentell die Auswirkungen unterschiedlicher gesetzlicher Rahmenbedingungen auf zweistufige kollektive Lohnverhandlungen. Dabei wird angenommen, daß nach dem Vertragsabschluß ein Nachfrageschock am Produktmarkt eintreten kann (Verbesserung oder Verschlechterung der konjunkturellen Lage). Hierauf können die Vertragsparteien nachverhandeln. Der gesetzliche Rahmen legt jedoch fest, ob nur nach Verschlechterungen, nur nach Verbesserungungen, in beiden Fällen oder gar nicht nachverhandelt werden darf. Die Ergebnisse sollen Gestaltungsempfehlungen für das Tarifvertragsrecht liefern.

Schlagworte

Regulierung, Tarifverträge
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