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ZIM POFSPLIT
Projektbearbeiter:
Dipl.-Kfm. André Zufelde, Dipl.-Ing. Mladen Joncic, Daniela Lüttge
Finanzierung:
BMWi/AIF;
Polymeroptische Fasern bieten gegenüber Glasfasern eine Reihe von Vorteilen wie die einfachere Konfektionierung und die günstigeren Kosten. Für eine Verbreitung außerhalb der Kommunikationstechnik fehlen aber einfache, preisgünstige Bauteile wie beispielsweise passive Splitter, die ein Signal auf zwei oder mehr Fasern verteilen können. Im Rahmen des Vorhabens soll ein Mikrospritzguss-Verfahren für passiven Splitter entwickelt werden, die gegenüber dem Stand der Technik deutlich verbesserte technische Parameter bei gleichzeitig wesentlich günstigeren Preisen bieten. Mit den im Vorhaben entwickelten Splittern werden innovative Lichtsysteme für Automotive-Anwendungen ermöglicht, die im Anschluss an das Vorhaben von dem beteiligten Unternehmen und einem Automotive-Zulieferer entwickelt und zur Marktreife gebracht werden. Um die technischen Parameter für die passiven Bauteile zu erreichen, werden umfangreiche Simulationen für das optimale Design von der beteiligten Hochschule durchgeführt.

Schlagworte

Koppler, POF, Splitter
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