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Wissenschaftlicher Nachwuchs in Deutschland: System, Förderwege, Reformprozesse
Projektleiter:
Finanzierung:
Bund;
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Oktober 2006 bewilligte Projekt hat zum Ziel, das vielfältige und mehrstufige System der Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland einer strukturierten Analyse zu unterziehen. Das Interesse gilt sowohl den Qualifizierungsphasen von der Promotion bis hin zu Habilitation und Juniorprofessur als auch den verschiedenen Wegen der Förderung. Hierbei sollen bisher oft nur verstreut vorhandene Statistiken, empirische Einzelstudien, Stellungnahmen und Empfehlungen hochschulpolitischer und wissenschaftlicher Gremien, Aussagen von Interessenvertretungen und weitere Informationen darunter per Befragung einzuholende Selbstauskünfte der verschiedenen Förderinstitutionen bis Ende 2007 als Vorlage eines Bundesnachwuchsberichtes zu in einer umfassenden Gesamtschau zusammengeführt und 2008 in der Reihe "Wittenberger Hochschulforschung" publiziert werden werden. An Hand ausgewählter Beispiele soll die internationale, speziell europäische Perspektive einbezogen werden. Das Projekt wurde in Kooperation mit weiteren Hochschulforschungseinrichtungen realisiert, darunter das Bayrische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung München und INCHER Kassel. Dem HoF-Team unter Leitung von Dr. Anke Burkhardt gehören Roland Bloch, Teresa Falkenhagen, Gabriele Mordt, Karsten König, René Krempkow sowie die Studierenden Anja Franz, Claudia Kieslich, Anne Krüger und Henning Schulze an. Administrative Unterstützung leistet Diana Pielorz.

Schlagworte

Gleichstellungspolitik, Graduiertenförderung, Habilitation, Hochschulforschung, Hochschulgeschichte, Hochschulpolitik, Hochschulstatistik, Juniorprofessur, Landeshochschulgesetze, Promotion, wissenschaftlicher Nachwuchs
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