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Visuell evozierte Potentiale in relativ defekten Gesichtsfeldbereichen
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Antonia Borrmann, Eileen Poloski
Finanzierung:
Haushalt;
Mit perimetrischen Verfahren lassen sich Gesichtsfelder nach Nervus Opticus Schädigung in intakte Bereiche, relativ defekte Bereiche mit gesteigerten Schwellenwerten zur Lichtreizdetektion und absolut defekte Bereiche ohne jegliche Lichtwahrnehmung untergliedern. Relativ defekte Bereiche können auch als Bereiche des Residualsehens ( areas of residual vision , ARV) bezeichnet werden. Die perimetrisch definierten Gesichtsfeldbereiche wurden separat visuell gereizt, um bereichsspezifische Ausprägungen visuell evozierter Potentiale (VEPs) zu ermitteln und zu prüfen, ob sich relativ defekte von intakten und absolut defekten Gesichtsfeldbereichen im VEP unterscheiden.

Schlagworte

Residualsehen, Signalentdeckung, visuell evozierte Potentiale
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