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Untersuchungen zur Verwertung von eisenhaltigen Wasserwerksschlämmen in den Abwasserreinigungsprozess
Projektbearbeiter:
Prof. Kuhn, Dipl.-Ing. Kaatz
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Bei der Aufbereitung von Trinkwässern aus Oberflächenwässern oder Grundwässern fallen im Prozess Rückstände in Form von eisenhaltigen Wasserwerksschlämmen an. Anhand eines Wasserwerkes der TWM GmbH, wo derzeit diese Schlämme mittels Kammerfilterpresse entwässert und anschließend der Deponie zugeführt werden, wurde die Möglichkeit einer Verwertung im Abwasserreinigungsprozess untersucht.
Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wurden dabei folgende Zugabepunkte zum Abwasser hinsichtlich ihrer Machbarkeit, zu erwartenden Invest- und Betriebskosten und ihrer Auswirkung auf den Abwasserreinigungsprozess einschließlich Auswirkung auf die Klärschlammbeschaffenheit und -menge näher analysiert:
  • Zugabe in die Abwasserdruckleitung
  • Zugabe zum Kläranlagenzulauf
  • Zugabe in der Fäkalschlammannahmestation
  • Zugabe in das Belebungsbecken als Phosphatfällmittelersatz

Im Ergebnis der Arbeit wurden der TWM GmbH Empfehlungen zu möglichen Verwertungsstrategien gegeben.

Anmerkungen

Fördereinrichtung: TWM GmbH

Schlagworte

Abwasserdruckleitung, Abwasserreinigung, Wasserwerksschlamm
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