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Untersuchung der Modulation automatischer Stream Segregation durch selektive Aufmerksamkeit mit auditorisch evozierten Potentialen

Projektbearbeiter:
Martin Böckmann
Finanzierung:
Haushalt;
Der Gehörsinn analysiert permanent unsere akustische Umgebung und versucht, den komplexen eintreffenden Schall einzelnen Quellen zuzuordnen. Diese "auditorische Szenenanalyse" läuft teils automatisch, teils bewusst ab. Auch die automatischen Prozesse lassen sich jedoch offenbar durch die bewusste Aufmerksamkeit verändern. Wir untersuchen den Grad der Segregation konkurrierender Schallereignisse elektrophysiologisch mit Hilfe von Mismatch Negativity. An normalhörenden Versuchspersonen wird untersucht, wie ein und derselbe Schallstimulus unter verschiedenen Aufmerksamkeitssituationen analysiert wird.

Schlagworte

Audiorisches Gedächtnis, Auditorisch Evozierte Potentiale, Auditorische Objektbildung, Mismatch Negativity, Stream Segregation

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