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Untersuchung individueller Determinanten der Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen aus Patientensicht anhand von Fallvignetten basierend auf EQ-5D™
Projektbearbeiter:
Prof. Dr. Dr. Vogt, Bearbeitung: Julia Eckert, Marcel Lichters, BA Silke Piedmont
Finanzierung:
Haushalt;
Medizinischen Leistungen werden von Bürgern nachgefragt. Deren Schritt ins professionelle Versorgungssystem bestimmt den anschließenden Arbeitsbogen der Ärzte wesentlich mit. Ziel der Studie ist es, Determinanten der Nachfrage ärztlicher Leistungen aus Patientensicht zu untersuchen, um einen Beitrag zum Verständnis der patienteninitiierten Nachfrage und letztlich zur effektiven und effizienten Organisation des deutschen Gesundheitssystems zu leisten. Dafür wurden typisierte Fallbeschreibungen ("Vignetten") mit gestaffelten Funktionseinschränkungen entwickelt, die auf dem generischen Lebensqualitätsfragebogen EQ-5D basieren. Eine Stichprobe von Einwohnern (je 500 aus Magdeburg, Wittenberg und dem Landkreis Stendal) wurde per Post gebeten, für eine Zufallsauswahl der Vignettenfälle zu entscheiden, welcher jeweils dringlicher zum Arzt gehen sollte ("discrete choice"). Jeder Adressat wurde zudem nach seinem eigenen Gesundheitszustand und seiner Inanspruchnahme medizinischer Leistungen gefragt. Der Datenrücklauf ist vollständig anonymisiert. Die Ethikkommission der Universität Magdeburg hat dem Projekt zugestimmt. Die Projektbearbeitung wurde durch ein Promotionsstipendium der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität für 6 Monate gefördert.

Schlagworte

Gesundheitssystem, Lebensqualität, Nachfrage ärztlicher Leistungen
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