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Umrichter für das Widerstandsschweißen
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Die bisher in Widerstandspunktschweißinvertern eingesetzten netzfrequenten Hochstromdioden beeinflussen das Betriebsverhalten des Inverters in ungünstiger Weise. Inhalt des Forschungsvorhabens ist die Analyse des Durchlaß- und Schaltverhaltens derzeit verfügbarer Dioden und der Einflüsse der Gleichrichteranschluß- und Trafoausführung. Aus den gewonnenen Erkenntnissen soll ein Anforderungsprofil für derartige Dioden abgeleitet werden. Diese Arbeiten werden durch simulative Untersuchungen ergänzt. Ebenfalls werden Muster gehäuseloser Dioden untersucht. Weiterhin werden EMV-Aspekte und der Einfluß der Art der Ausgangsgleichrichterschaltung betrachtet.

Anmerkungen

DFG Schwerpunktprogramm Nr. 1038 Projektleiter: Prof. Dr.-Ing. habil. Hubert Mecke

Schlagworte

Hochstromdiode, Widerstandsschweißumrichter
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