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TIBRO - Innovative Sicherheitsarchitektur der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr
Projektbearbeiter:
MSc Stefanie Schubert, MSc Alexander Saupe
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
TIBRO - Innovative Sicherheitsarchitektur der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr
Eine qualitativ hochwertige Planung der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr unter Berücksichtigung  aktueller  Schutzziele  erfordert zwingend  eine kritische, objektive Evaluierung wesentlicher Parameter des Systems „Feuerwehren“. Ein zukunftsfähiges Feuerwehrsystem erfordert gegenüber der statischen Planungsgrundlage der O.R.B.I.T.-Studie eine moderne dynamische Planungsgrundlage. Diese wiederum muss in hinreichender Weise sicherheitlichen Prämissen genügen, weshalb diese evaluiert werden müssen. Das Ergebnis dieser Evaluierung eröffnet eine aktualisierte und erneuerte Grundlage für Handlungsalternativen bzw.  Entscheidungsmöglichkeiten  zum  Zweck  einer  allfälligen  Ertüchtigung  und  demzufolge Zukunftsfähigkeit  des  Feuerwehrsystem. Nutznießer  der  Ergebnisse  des  darauf  ausgerichteten Forschungsvorhabens TIBRO sind  vorrangig die Endanwender, das heißt unmittelbar die  für Feuerwehren  zuständige  Führungskräfte, Verwaltungsinstanzen und politisch Verantwortlichen.  Des  Weiteren  partizipieren  alle auf  das  Feuerwehrwesen  ausgerichtete  Herstellerfirmen,  Ausbildungsanbieter  und  die  Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von den Forschungsergebnissen. Das Forschungsgesamtziel ist der wissenschaftlich fundierte Unterbau eines zukunftsfähigen Feuerwehrsystems im Rahmen einer leistungs- und anpassungsfähigen Sicherheitsarchitektur.

Anmerkungen

gefördert durch das BMBF

Schlagworte

Brandsimulation, Brandszenarien, Feuerwehrplanung, Katastrophenschutz

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