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Studie zur experimentellen Verifikation der bio-mechanischen Belastungsgrenzen bei Mensch-Roboter-Kollisionen
Projektbearbeiter:
B. Bonnekoh, OÄ Dr. med. D. Göppner, Prof. Dr. med. H. Gollnick
Finanzierung:
Industrie;
Für die direkte Zusammenarbeit von Mensch und Roboter spielt die Sicherheit des Menschen eine zentrale Rolle. Bisherige Lösungen sahen trennende Schutzeinrichtungen vor, um mechanische Einwirkungen auf Personen im Arbeitsraum des Roboters zu verhindern. In der Mensch-Roboter-Interaktion ist die räumliche Nähe beider Interaktions-partner eine notwendige Bedingung, sodass der direkte Kontakt zwischen Mensch und Roboter oft unvermeidlich oder auch notwendig ist. Aus der Sicht des Arbeitsschutzes muss für diesen Fall zwischen einem gewollten Kontakt und einer unwillentlichen Kollision (Fehlverhalten des Menschen oder ein technischer Fehler) unterschieden werden. In beiden Fällen darf der Mensch keinem Verletzungsrisiko mit bleibenden Folgen ausge-setzt sein. Das hier beantragte Forschungsprojekt hat zum Ziel, die Grenzwerte aus der Empfeh-lung des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) mit Probandenversuchen zu verifizieren und ggf. die Grenzwerte für bestimmte Körperbereiche anzupassen.

Schlagworte

Kollision, Roboter und Mensch, Trauma der Haut und Weichteile
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