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Sozialverhalten und motorisches Lernen beim Morbus Parkinson
Projektbearbeiter:
B. Broutschek
Finanzierung:
Haushalt;
Die aktuelle neurologische Symptomatik von Parkinsonpatienten verschlimmert sich häufig in Abhängigkeit von Streßsituationen. Dieses Belastungserleben resultiert nicht selten in Vermeidungsverhaltensweisen, welche ihrerseits die Anfälligkeit für individuelle Stressoren erhöhen und das klinische Erscheinungsbild damit nicht unwesentlich modulieren. Hier setzen klinisch-psychologische Diagnose- und Interventionsmethoden an. In einem zweiten Arbeitsteil des Projektes werden die Strategien räumlich basierten motorischen Lernens und dessen Abhängigkeit von der Art externaler cues untersucht.

Schlagworte

Morbus Parkinson, Verhaltensneurowissenschaft, klinische Psychologie
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