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Schätzung der genetischen Variabilität in Inzucht und Wildpopulation des Goldhamsters
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Alle weltweit verbreiteten Zuchten des Laborhamsters stammen von einem Bruder-Schwester-Paar aus dem Jahre 1930. 1999 wurden 19 Wildfänge nach Halle gebracht, mit denen ein neuer Stamm - Wildstamm - aufgebaut werden konnte. Wild- und Laborpopulationen wurden mittels Mikrosatelliten auf genetische Diversität getestet. Es ergab sich eine geringere Variabilität für Laborhamster. Diese Differenzen beruhen auf nicht funktionellen genetischen Markern. Die Zielstellung des vorliegenden Projektes ist die Schätzung der genetischen Differenzen in der additiv-genetischen Varianz (Heritabilitäten) von quantitativen Merkmalen. Auf der Grundlage dieser Schätzungen können Aussagen über die Wirkung der Populationen mit geringerer effektiver Populationsgröße und für die Züchtungsmethodik abgeleitet werden.

Schlagworte

Genetische Variabilität, Goldhamster
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