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Produktions- und kostentheoretische Optimierung einer Waschwasserbehandlungsanlage – Currenta GmbH & Co. OHG
Finanzierung:
Haushalt;
Die Entsorgung von giftigen Sonderabfällen erfolgt in dafür vorgesehenen Müllverbrennungsanlagen. Die dabei entstehenden Abgase rufen dann wiederum neue Entsorgungsprobleme hervor. Um die Umwelt nicht zu belasten werden die bei der Verbrennung entstehenden Rauchgase „gewaschen“, wobei das in diesem Prozess entstehende Abwasser, „Waschwasser“ genannt, wiederum in einer Waschwasserbehandlungsanlage gesondert gereinigt werden muss. In diesem Prozess entsteht ein aus den ausgesonderten festen Stoffen resultierender „Filterkuchen“, der einer Deponie zugeführt werden kann, und gereinigtes Abwasser, das über eine Kläranlage letztendlich in einen Fluss geleitet werden kann. In Zusammenarbeit mit der Firma Currenta GmbH&Co. OHG war es die Aufgabe, den Prozess der Waschwasserreinigung darzustellen, ihn produktionstheoretisch abzubilden und in Labortests zu analysieren, welches „Flockungshilfsmittel“ im Reinigungsprozess zugesetzt werden muss, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Dieses Laborergebnis war auf eine Großanlage zu transformieren, um eine letztendliche Entscheidung über den auch kostenoptimalen Einsatz von Flockungshilfsmitteln für das Unternehmen vorzubereiten.

Schlagworte

Currenta GmbH, Kostentheoretische Optimierung, Produktionsopitmierung, Waschwasserbehandlung
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