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Planungsmodelle für den intermodalen Güterverkehr
Projektbearbeiter:
Dr. Thomas Kirschstein
Finanzierung:
Haushalt;
Dieses Projekt widmet sich der Entwicklung von Ansätzen zur Entscheidungs­unterstützung für Transportplanungsprobleme in Distributionsnetzwerken. Es sollen Methoden entwickelt werden, die es dem Management großer Fracht- bzw. Industrieunternehmen ermöglichen eine optimale Kombination von Transport-Services zu finden, sodass eine Menge von Kunden durch eine Menge von Produktionsstandorten versorgt werden kann. Transport-Services subsumieren dabei verschiedene Organisationsformen für Straßen-, Schienen- und Wassertransporte. Durch die Kombination von Transport-Services verschiedener Verkehrsträger entstehen intermodale Transportketten, die durch Konsolidierungseffekte Kostenvorteile gegenüber unimodalen Transporten aufweisen können. Eine notwendige Voraussetzung ist, dass die Transportströme räumlich und zeitlich koordiniert bzw. synchronisiert werden. Das Projekt widmet sich daher insbesondere der Modellierung von Synchronisations- und Konsolidierungseffekten die somit die Planung intermodaler Transportketten erleichtern. Ein optimaler Mix verschiedener Transport-Services kann sowohl intermodale als auch unimodale Transporte umfassen. Der optimale Mix hängt dabei von den Kostenstrukturen der betrachteten Transport-Services sowie strukturellen Einschränkungen (wie z.B. Umschlags- oder Lagerkapazitäten) ab. Die Untersuchung des Einflusses dieser Parameter auf den optimalen Mix der Transport-Services ist einer der zentralen Punkte des Projekts.

Schlagworte

Intermodaler Güterverkehr, Synchronisationseffekte, Transportplanungsprobleme

Publikationen

2013
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2012
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Kontakt

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