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Ostmobil Brandenburg
Finanzierung:
Bund;
Entwicklung und Erprobung eines Verfahrens für die effektive Nutzung der ostmobil Datenbasis in der politisch-administrativen Praxis

Seit Herbst 2001 wird am Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (zsh)das Projekt "Zeitnahe und differenzierte Erfassung und Beschreibung vonMobilitätsprozessen und -verläufen am ostdeutschen Arbeitsmarkt"(abgekürzt: ostmobil) durchgeführt. Das Projekt wird vomBundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen desSchwerpunktes "Regionale Berichtssysteme für eine nachhaltigeEntwicklung" (RBS) gefördert. Ziel von ostmobil war und ist dieKonzipierung, der Aufbau und die erste praktische Erprobung einesBerichtssystems zur Erfassung und Analyse von Arbeitsmarktmobilität inden neuen Bundesländern.

Das Land Brandenburg ist ein Partner, der sich diesen beiden Aufgabenstellen will. Das Hauptziel der zu leistenden Arbeiten besteht imAufbau einer Dialogstruktur, die es in enger Zusammenarbeit mit demMinisterium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des LandesBrandenburg ermöglicht, Wege und Instrumente zur Aufbereitung undAuswertung der vorliegenden Daten zu explorieren, so dass sie für dieadministrative und politische Praxis kostengünstig und effizient zunutzen sind.

(A) Festlegung des thematischen Feldes der praktischen Nutzung des ostmobil-Jugendpanels
In Vorbereitung des vorliegenden Antrages wurden mit den Vertretern desMinisteriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie eine Reihevon Gesprächen geführt, die zur Festlegung von zwei thematischenFeldern führten:
  • "Analysen zur regionalen Mobilität",
  • "Untersuchungen über erfolgreiche Integrationspfade Brandenburger Jugendlicher in Beschäftigung".
(B) Entwicklung und Erprobung einer Dialogstruktur: Der Expertendialog.

Im Mittelpunkt des zu erprobenden Expertendialoges stehen zwar gezielteAuswertungen, allerdings handelt es sich hierbei nicht um grundständigneue wissenschaftliche Analysen. Hier geht es vielmehr um klardefinierte Untersuchungen und Aktivitäten, deren Wichtigkeit für dasLandesministerium im Dialog deutlich wurde und die in den weiterenTreffen abgestimmt und aktualisiert werden.

Die Datenanalysen werden also zum Anlass genommen, um denExpertendialog zu initiieren und zu etablieren. Der Dialog soll sicherstellen, dass die vorliegenden Daten in den Arbeitsprozess desMinisteriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familieerfolgversprechend eingesetzt und genutzt werden können. Er solldeshalb eine auf die Bedarfe der Mitarbeiter des Ministeriumsausgerichtete Aufbereitung gewährleisten.

Schlagworte

Arbeitsmarktmobilität, Ostmobil, neue Bundesländer, ostdeutsche Jugendliche
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