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Nomadische Herrschaft im sesshaften Kontext: Staaten, Städte, Hinterland in Iran vom Beginn der türkischen Herrschaft bis zu den Mongolen und Timuriden (11. 15. Jh.)
Projektbearbeiter:
David Durand-Guédy, Daniel Zakrzewski, M.A.
Projekthomepage:
Finanzierung:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ;
Das Projekt untersucht in zwei Arbeitsfeldern Veränderungen in Bezug auf die räumliche Konstruktion von Herrschaft, die in Iran mit der Etablierung von Dynastien nomadischen Ursprungs eintraten. Die Grundthese ist, dass seit der seljūqischen Eroberung im 11. Jahrhundert und mit den ihnen folgenenden turko-mongolischen Dynastiebildungen sich in Iran Formen von Staatlichkeit ausbildeten, in denen das herrscherliche Lager als ein zentraler Herrschaftsort neben die Stadt getreten ist.

Schlagworte

Herrschaft, Selj&#363, qen
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