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Neuropsychologische und psychopathologische Veränderungen nach lokalisiert applizierter der Strahlentherapie des Gehirns - Korrelation zu dreidimensional berechneter Dosisverteilung und Zeit nach Strahlentherapie
Projektbearbeiter:
Frau Dipl-Psych. Susanne Duchstein
Finanzierung:
Bund;
Die Strahlentherapie ist seit Jahrzehnten ein anerkanntes Behandlungsprinzip für Tumoren des ZNS. Nebenwirkungen neuropsychologischer Prägung treten erst nach Verlauf mehrerer Jahre auf. Für Langzeitüberleber insbes. nach pädiatrischen Tumorerkrankungen, können sie eine deutliche Minderung der Intelligenz, Merkfähigkeit etc. bedeuten und müssen beachtet werden. Durch eine systematische psychopathologisch und neuropsychologisch orientierte Nachuntersuchung nach einer lokal applizierten Strahlentherapie von meist benignen Hirnanhangtumoren, wie Meningeomen, Neurinomen, Chordomen, sollen Veränderungen topischer Art und ihr zeitlicher Zusammenhang zur Therapie untersucht werden.

Schlagworte

Neuropsychologie, Spätfolge, Stereotaxie, Strahlentherapie

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