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MÄQNU: Multivariate Äquivalenztests und Tests auf Nichtunterlegenheit für hochdimensionale Endpunkte
Projektbearbeiter:
Dipl.-Wirtsch.-Math. Maryna Prus, Tobias Mielke, Ulrike Graßhoff
Finanzierung:
Bund;
Das Verbundprojekt untersucht statistische Tests auf Äquivalenz oder Nichtunterlegenheit. Während bislang meist nur Tests für einzelne Endpunkte durchgeführt und bei Bedarf konservativ über verschiedene Endpunkte gekoppelt werden, berücksichtigen wir die multivariate Verteilung und erhalten so effektivere Methoden, die auch die Analyse hochdimensionaler Endpunkte ermöglichen. Die Verfahren werden zusammen mit Industriepartnern zum Vergleich von Arzneimitteln und zur Untersuchung des Einflusses von Kulturpflanzen auf die mikrobielle Bodenflora angewendet. Im vorliegenden Teilprojekt wird analytisch das asymptotische Verhalten der in den anderen Teilbereichen vorgeschlagenen Testverfahren untersucht bzw. das Verhalten für kleine bis moderate Stichprobenumfänge durch Simulationen validiert. Neben mathematischen Entwicklungen zu den Grundlagen der Verfahren sind Untersuchungen zur Versuchsplanung durchzuführen und ein entsprechendes benutzerfreundliches Programm zu entwickeln.

Schlagworte

Bioäquivalenzstudien, Effektivität und Sicherheit in der Pflanzenzüchtung, Effektivität und Sicherheit von Arzneimitteln, Permutationstests, Rotationstests, Simulationsuntersuchungen, Tests auf der Basis von Abstandsmaßen, Tests auf Äquivalenz und Nichtunterlegenheit, hochdimensionale Endpunkte, multivariate Testverfahren, parametrische Tests, simultane Konfidenzintervalle, wissenschaftliche Dienstleistungen

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Publikationen

2013
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