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Intraokulare Linse
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Technologieangebot
Für das Gebrauchsmuster "Intraokulare Linse" sucht die ESA Patentverwertungsagentur Sachsen-Anhalt im Auftrag der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg einen Kooperationspartner, Lizenznehmer oder Käufer.

Gegenstand der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine intraokulare Linse zur Anwendung bei Patienten mit hoher Myopie und zentralen Netzhautveränderungen. Die neuartige intraokulare Linse besteht aus einer konkaven und einer prismatischen Komponente. Der konkave Teil verbessert die Brechungskraft des Auges bei Myopie, durch den prismatischen Teil werden die Strahlen auf noch funktionsfähige Strukturen der Netzhaut gelenkt.

Vorteile der Erfindung
  • Gleichzeitige Behandlung von Myopie und Makuladegeneration.
  • Die physiologische Linse bleibt erhalten.
  • Es ist nur ein chirurgischer Eingriff notwendig.
  • Patentsituation Die Eintragung als Gebrauchsmuster ist erfolgt (DE 20 2004 010 361 U1). Anmelder Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Schlagworte

IOL, Linse, Makula, Makuladegeneration, Myopie, Prisma
Kontakt

Dr. Detlef Förster

ESA Patentverwertungsagentur Sachsen-Anhalt GmbH

Standort Magdeburg

Breitscheidstr. 51

39114

Magdeburg

Tel.+49 391 8107220

Fax:+49 391 8107222

foerster@esa-pva.de

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