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HOPE- Erforschung und Entwicklung von hochbitratigen Übertragungsstrecken mittels optischer Polymerfasern (POF)
Projektbearbeiter:
Prof. Fischer-Hirchert, Dr.-Ing. Matthias Haupt, Dipl.-Kfm. André Zufelde, Dipl.-Ing. Mladen Joncic, Dipl.-Ing. Sebastian Höll
Projekthomepage:
Finanzierung:
Bund;
Forschergruppen:
HOPE- Erforschung und Entwicklung von hochbitratigen Übertragungsstrecken mittels optischer Polymerfasern (POF)
Inhauskommunikation mit POF Schlüsselelementen
Inhalt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Vorhabens ist die Erforschung und Entwicklung von hochbitratigen Übertragungsstrecken mittels optischer Polymerfasern (POF) kurz: HOPE. Bisher können diese Fasern, die erhebliche Vorteile gegenüber anderen Übertragungsmedien, wie Kupfer oder Glas, besitzen nur mit geringen Datenraten (max. 1Gbit/s) und auch nur über kurze Strecken (max. 100-300m) eingesetzt werden. Daher werden in den nächsten drei Jahren unter der Gesamtführung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert genau diese Probleme angegangen. Dies wird in Kooperation mit dem Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität zu Braunschweig erfolgen. Dort werden sich, durch das Forschungsprojekt finanziert, für die nächsten drei Jahre insg. fünf Wissenschaftler mit der Erforschung von optischen Faserverstärkern für POF befassen. Damit wird es möglich sein, die Länge der Übertragungsstrecke deutlich zu erhöhen. An der Hochschule Harz werden sich ebenfalls fünf Wissenschaftler mit der Erforschung des Wellenlängenmultiplexverfahrens für POF beschäftigen. Durch dieses Verfahren kann die bisherige Datenrate um ein Vielfaches erhöht werden.

Schlagworte

Optische Nachrichtentechnik, Optisches Ethernet, Wellenlängenmultiplex. WDM over POF

Geräte im Projekt

Publikationen

2011
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