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fMRT Untersuchungen zu räumlichen und nicht-räumlichen Lernparadigmen
Projektbearbeiter:
Dipl.-Inform. R. Schoenfeld
Finanzierung:
Haushalt;
Parameter des Lernens stellen zunehmend wichtige Bezugsgrößen für neuronale Veränderungen sowie Streß-, Entwicklungs- und Alterungsprozesse dar. Von daher ist die lokalisatorische Einkreisung hinreichend sensitiver und spezifischer Lernvorgänge von herausragender Bedeutung. Im vorliegenden Gemeinschaftsprojekt von Klinik für Neurologie (Dr. G. Leonhardt und Prof. Dr. S. Zierz) und Inst. f. Psychologie (Prof. Dr. B. Leplow) der MLU werden deshalb entsprechende neuropsychologische und besonders auch tierexperimentell bewährte Anordnungen für ihren Einsatz in fMRT-Untersuchungen adaptiert. Das Projekt wird von Neurologie und Psychologie gemeinsam geführt.

Schlagworte

Lernen, Neuroimaging, Neuropsychologie, Verhaltensneurowissenschaft
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