Vor allem in den letzten Jahren drehte sich die europäische Diskussion hauptsächlich um prekäre und atypische Beschäftigungsverhältnisse. Das Projekt geht davon aus, dass das Normalarbeitsverhältnis als normativer Ausgangspunkt für das Arbeits- und Sozialrechts auch in Zukunft als Fixpunkt für die Sicherstellung von fairen und angemessenen Arbeitsbedingungen fungieren muss. Eine solche Perspektive ist auch auf europäischer Ebene nötig, um eine rechtliche, soziale, wirtschaftliche und auch psychologische Stabilität für Beschäftigte zu garantieren. Die verschiedenen nationalen Berichte bieten hier die Grundlage für einen umfassende Dokumentation und rechtswissenschaftliche Untersuchung des Normalarbeitsverhältnisses in Europa.
Projektbearbeiter: Prof. Dr. Kohte (DE), Cathleen Rosendahl (DE), Jan Buelens (BE), Dr. Ferran Camas Roda (E), Prof. Dr. Daniel Cuypers (BE), Prof. Dr. Barbara Kresal (SI), Dr. Jari Hellsten (FI), Dr. John Pearson (UK), Dr. Cecil Rayer (NL), Prof. Dr. Ceciel Daugareilh (F), Prof. Dr. Domenico Valcavi (I), Wiebke Warneck (ETUC)
Schlagworte
Prof. Dr. Wolfhard Kohte
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Juristischer Bereich - Law School
Universitätsplatz 5 (Juridcum)
06108
Halle (Saale)
Tel.:+49 345 5523137
