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Entwicklung eines neuen Antibeschlagmittels als Kunststoffadditiv auf der Basis von Rapsprotein
Finanzierung:
BMWi/AIF;
Ziel des Vorhabens ist es ein neues wirksames Kunststoffadditiv auf der Basis von Rapsproteinen bzw. deren funktionalisierte Derivate zu entwickeln, um die Antibeschlageigenschaften von Kunststofffolien (Anti-Fogging) zu verbessern. Perspektivisch soll das reine bzw. modifizierte Rapsprotein in thermoplastische Kunststoffe eingearbeitet werden. Aufgrund ihres natürlichen Ursprungs sind solche Antibeschlagmittel vor allem für die Lebensmittel und Pharmaindustrie interessant (physiologisch unbedenklich). Durch die Nutzung von Rapsproteinen ergibt sich somit ein ganz neues Anwendungsspektrum  für den heimisch nachwachsenden Rohstoff.

Schlagworte

Antibeschlagmittel, Kunststofffolie, Rapsprotein
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