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e:Bio - Modul E - Verbundprojekt: NoPain - Schmerzregulation durch Modulation von cAMP/PKA - Teilprojekt D
Finanzierung:
Bund;
Wir fokussieren uns auf die strukturelle und funktionale Analyse eines in silico Modells zur Beschreibung molekularer schmerz-vermittelnder Mechanismen, um basierend auf diesem Model vielversprechende Interventionsstrategien zu identifizieren, die chronische Schmerzleiden lindern. Das bereits bestehende in silico Modells zur Beschreibung molekularer schmerz-vermittelnder Mechanismen muss dafür um weitere Aspekte erweitert werden, wie fehlende Signalwege, elektrophysiologische Mechanismen der DRG Neuronen, sowie die Repräsentation von einer DRG Neuronen Population. Durch die strukturelle Analyse kann dass erhaltene Modell anhand von wichtigen Netzwerkeigenschaften charakterisiert werden. Simulationsstudien mit dem Modell sollen dazu genutzt werden, um Vorhersagen über den Ausgang von Experimenten zu treffen und um die Konzeption neuer Experimente zu unterstützen. Die Identifizierung aller möglichen model-basierten Interventionen, die zur Linderung von Schmerzleiden führen, wird unter Verwendung von spezialisierten Methoden zur strukturellen, wie auch dynamischen Analyse und unter Einbeziehung der Netzwerk Rekonstruktion durchgeführt. Mittels dieser Vorgehensweise wollen wir das Verständnis über die molekularen Schmerzmechanismen erweitern und damit auch die Entwicklung Mechanismen-basierter Therapien unterstützen. Dieses Ziel kann nur erreicht werden durch die Expertise des NoPain-Konsortiums, dem ständigen Austausch zwischen in vivo, in vitro und in silico Modellen, sowie die Weiterentwicklung der Petri Netz Software.

Schlagworte

Nozizeption, PetriNetz, Schmerz, in silico Modell
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