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DigiDak+ Forschungskolleg - Teilprojekt Angewandte Mustererkennung
Projektbearbeiter:
Christian Krätzer, Stefan Kiltz
Finanzierung:
Bund;
Aufbauend auf dem Verbundforschungsprojekt Digitale Fingerspuren forschen in dem DigiDak+ Forschungskolleg unter dem Motto Fördern und Qualifizieren durch Forschen Wissenschaftler an Themen aus der digitalen kriminalistischen Forensik von der digitalen Fingerspur (digitale Daktyloskopie) über Mikrospuren und Waffen bis hin zum Schloss mit optischen 3D-Oberflächensensoren.

Die  verschiedenen Spurenarten können somit erstmalig kontaktlos ohne Zerstörung oder vorherige Behandlung mit einer Auflösung von bis zu 30nm (1nm = 1 Milliardstel Meter)  in Länge und Breite sowie bis zu 5nm in der Höhe erfasst, gesichert sowie untersucht und detailliert analysiert werden. Dadurch sind neuartige Erkenntnisse bei der Untersuchung von Tatorten und darauf aufbauend zukünftig neue Vorgehensweisen zu erwarten, die zu verbesserten Aufklärungsraten in der Kriminalistik führen.

Die leitenden Ansprechpartner für Promotionsinhalte sind Prof. Dr.-Ing. Jana Dittmann (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Verbundkoordination) und Prof. Dr.-Ing. Claus Vielhauer (Fachhochschule Brandenburg) und leitende Ansprechpartner für die Promotionsorganisation Prof. Dr. Gunter Saake (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) und Prof. Dr. Arno Fischer (Fachhochschule Brandenburg). DigiDak+ Forschungskolleg wird im Rahmen der BMBF-Bekanntmachung Forschungskooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten stärken Wissenschaftlichen Nachwuchs in Forschungskollegs fördern , im Programm Forschung für die zivile Sicherheit der Bundesregierung gefördert.

Schlagworte

Löschen personenbezogener Daten auf Formspuren, Mikrospuren, Reproduzierbarkeit, effiziente Suche in 3D Datenbanken, nicht-planare Oberflächen, technische Formspuren an Waffen und Schlössern
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