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Bilanzielle Abbildung ökonomischer Sicherungsbeziehungen - Analyse der Regelungen zur Rechnungslegung nach IAS/IFRS
Projektbearbeiter:
M.A. Dipl.-Kffr. Dipl.-Vw. Dana Doege
Finanzierung:
Haushalt;
Das Eingehen ökonomischer SIcherungsbeziehungen stellt eine Reaktion des Managements auf die Unsicherheit bezüglich künftiger Ereignisse und deren Konsequenzen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens dar. Ein Jahresabschluss hat die Aufgabe, über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens Auskunft zu geben und den Adressaten entscheidungsrelevante Informationen zu vermitteln.
Um diesem gerecht zu werden, sehen die IFRS Rechnungslegungsregeln vor, nach denen die ökonomisch erreichte Risikokompensation adäquat abgebildet werden kann (Hedge Accounting). Die Anwendung dieser Vorschriften ist an die Erfüllung diverser Voraussetzungen geknüpft. So dürfen u.a. nur bestimmte Transaktionen als Grund- und Sicherungsgeschäft bestimmt werden. Des Weiteren muss eine nachweislich wirksame Sicherungsbeziehung vorliegen.
Im Rahmen der Arbeit soll die Angemessenheit der beiden letztgenannten Voraussetzungen vor dem Hintergrund der Rechnungslegungsprinzipien des IFRS-Regelungswerks beurteilt werden.

Schlagworte

Hedge Accounting, IAS 39, IFRS 9, Sicherungsbeziehungen
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