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Berufliche, soziale und zivilgesellschaftliche Integration von benachteiligten Bevölkerungsgruppen im ländlichen Raum Harzvorland - Nordharz
Finanzierung:
EU - Sonstige ;
Das Projektziel ist berufliche, soziale und gesellschaftliche Integration von benachteiligen Bevölkerungsgruppen in den 1. Arbeitsmarkt bzw. in alternative Beschäftigungsformen (Existenzgründungen, Minijobs, berufliche Ausbildung u.ä.). Zu diesen Bevölkerungsgruppen zählen u. a. Arbeitslose, Langzeitarbeitslose (12 Monate und mehr), Ausländer, Aussiedler, Schul und Ausbildungsabbrecher.  
Es werden 20 bis max. 30 Teilnehmende für jeweils 7,5 Monate (2 Durchgänge) in das Projekt integriert. In Phase 1(20 Wochen) werden die Elemente Profiling, Beratung, Berufswegplanung und individuelles Basistraining realisiert. In Phase 2 (12 Wochen) erfolgt entsprechend den Bedarfen der regionalen Wirtschaft ein passgenaues Spezialtraining. Parallel dazu werden die Teilnehmenden bei der Einarbeitung in die Erwerbsarbeit mit  ggf. Praxisanleitung unterstützt und sozialpädagogisch begleitet. 

Gleichzeitig wird während der gesamten Projektlaufzeit ein mobiles Beratungsteam etabliert, das Unternehmen, Behörden, Schulen für die Thematik sensibilisiert, Praktikums-, Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region akquiriert und die potenziellen Arbeitgeber aktiv unterstützt (Fördermöglichkeiten, Organisation von arbeitsplatzgenauer Qualifizierung u.ä.). Außerdem ist der Aufbau und die Pflege einer Internetplattform zu regionalen Angeboten und Nachfragen von Qualifikations- und Kompetenzprofilen beabsichtigt.

Schlagworte

1. Arbeitsmarkt, Arbeitslose, Migranten
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