SKILL-KI – Schreiben in Lehre und Lernen trotz und mit KI
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Birte Stark,
Christian Martin
Finanzierung:
Stiftung Innovation in der Hochschullehre;
Wissenschaftliches Schreiben ist nicht allein Mittel zum Zweck der Texterstellung. Im Prozess werden Gedanken generiert, geschärft und verworfen. Schreiben ist somit auch immer ein Denkwerkzeug. Da Studierende jederzeit auf KI-gestützte Texterstellung zugreifen können – und dies auch tun – adressiert das Projekt SKILL-KI die zentrale Herausforderung, Schreibkompetenz im Zeitalter generativer KI didaktisch neu zu verankern.
Ziel des Projekts ist es, didaktische Methoden und Prüfungsformen zu entwickeln und zu integrieren, so dass sie das Schreiben als Denkwerkzeug in den Vordergrund rücken, es als sozialen Prozess erfahrbar machen und KI als produktives Werkzeug angemessen und kritisch einsetzen. Es geht demnach weit über die isolierte, additive Vermittlung von KI-Kompetenz hinaus. Zentrale kognitive und epistemische Leistungen wie das Entwickeln eigener Fragestellungen, das Verknüpfen gelesener Literatur oder das Strukturieren komplexer Argumente werden im Seminarraum sichtbar, erfahrbar und reflektierbar gemacht. Hierzu wird ein innovatives Lernangebot konzipiert, mit Studierenden erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt.
Didaktisch aufbereitete OER-Materialien (Open Educational Resources) werden im Projekt entwickelt und zur Nachnutzung und hochschulübergreifenden Adaption veröffentlicht. Das projekteigene KI-Café schafft zudem einen Raum für regelmäßigen Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden zu Erfahrungen und Herausforderungen beim Schreiben trotz und mit KI.
Ziel des Projekts ist es, didaktische Methoden und Prüfungsformen zu entwickeln und zu integrieren, so dass sie das Schreiben als Denkwerkzeug in den Vordergrund rücken, es als sozialen Prozess erfahrbar machen und KI als produktives Werkzeug angemessen und kritisch einsetzen. Es geht demnach weit über die isolierte, additive Vermittlung von KI-Kompetenz hinaus. Zentrale kognitive und epistemische Leistungen wie das Entwickeln eigener Fragestellungen, das Verknüpfen gelesener Literatur oder das Strukturieren komplexer Argumente werden im Seminarraum sichtbar, erfahrbar und reflektierbar gemacht. Hierzu wird ein innovatives Lernangebot konzipiert, mit Studierenden erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt.
Didaktisch aufbereitete OER-Materialien (Open Educational Resources) werden im Projekt entwickelt und zur Nachnutzung und hochschulübergreifenden Adaption veröffentlicht. Das projekteigene KI-Café schafft zudem einen Raum für regelmäßigen Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden zu Erfahrungen und Herausforderungen beim Schreiben trotz und mit KI.
Kooperationen im Projekt
Kontakt
Prof. Dr. Christoph Damm
Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien
Breitscheidstraße 2
39114
Magdeburg
Tel.:+49 391 8864447
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