Elektrophysiologie des menschlichen Gedächtnisses: invasive Hirnableitung und Hirnstimulation (EGIHH)
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
Dr. Ciliberti Davide
Finanzierung:
Beschreibung der Forschungsgruppe
Die Forschungsgruppe „Kognitive Elektrophysiologie und Neurotechnologie“ (CEN) verfolgt zwei miteinander verknüpfte Ziele:
zu verstehen, wie die Bildung, Aufrechterhaltung und der Abruf des menschlichen Gedächtnisses durch die elektrophysiologische Aktivität des Gehirns unterstützt werden;
Neurotechnologien zu entwickeln, die uns helfen können, die kognitive Rolle der elektrophysiologischen Aktivitätsmuster des Menschen zu verstehen und neurologische Störungen wie Gedächtnisverlust zu behandeln.
Unsere Forschung nutzt die seltene Gelegenheit, die Hirnaktivität bei Patienten mit medikamentenresistenter Epilepsie intrakraniell zu messen. Bei Patienten mit medikamentenresistenter Epilepsie nutzen Neurologen die intrakranielle Elektroenzephalographie (iEEG), um den epileptogenen Herd abzugrenzen, wenn nicht-invasive Kopfhaut-EEGs und andere Techniken zur Lokalisierung nicht ausreichen. Das iEEG wird mit intrakraniellen Elektroden aufgezeichnet und weist eine höhere räumliche Auflösung sowie ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis auf als das Kopfhaut-EEG.
Das iEEG wird im Allgemeinen häufiger bei mesialer Temporallappenepilepsie eingesetzt. Daher zeichnen die klinischen intrakraniellen Makroelektroden häufig elektrophysiologische Signale aus dem Hippocampus, dem entorhinalen Kortex und der Amygdala auf, die für kognitive Prozesse wie das Gedächtnis von großer Bedeutung sind. Aber auch andere Bereiche, wie der frontale Kortex, sind keine seltenen Implantationsziele.
Die Forschungsgruppe „Kognitive Elektrophysiologie und Neurotechnologie“ (CEN) verfolgt zwei miteinander verknüpfte Ziele:
zu verstehen, wie die Bildung, Aufrechterhaltung und der Abruf des menschlichen Gedächtnisses durch die elektrophysiologische Aktivität des Gehirns unterstützt werden;
Neurotechnologien zu entwickeln, die uns helfen können, die kognitive Rolle der elektrophysiologischen Aktivitätsmuster des Menschen zu verstehen und neurologische Störungen wie Gedächtnisverlust zu behandeln.
Unsere Forschung nutzt die seltene Gelegenheit, die Hirnaktivität bei Patienten mit medikamentenresistenter Epilepsie intrakraniell zu messen. Bei Patienten mit medikamentenresistenter Epilepsie nutzen Neurologen die intrakranielle Elektroenzephalographie (iEEG), um den epileptogenen Herd abzugrenzen, wenn nicht-invasive Kopfhaut-EEGs und andere Techniken zur Lokalisierung nicht ausreichen. Das iEEG wird mit intrakraniellen Elektroden aufgezeichnet und weist eine höhere räumliche Auflösung sowie ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis auf als das Kopfhaut-EEG.
Das iEEG wird im Allgemeinen häufiger bei mesialer Temporallappenepilepsie eingesetzt. Daher zeichnen die klinischen intrakraniellen Makroelektroden häufig elektrophysiologische Signale aus dem Hippocampus, dem entorhinalen Kortex und der Amygdala auf, die für kognitive Prozesse wie das Gedächtnis von großer Bedeutung sind. Aber auch andere Bereiche, wie der frontale Kortex, sind keine seltenen Implantationsziele.
Kontakt
Prof. Dr. Emrah Düzel
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Institut für Kognitive Neurologie und Demenzforschung
Leipziger Str. 44
39120
Magdeburg
Tel.:+49 391 6117520
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