Flexible Zuweisung von Patienten und Leistungserbringern in der häuslichen Pflege
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
M.Sc. Jonas Stein
Finanzierung:
EU - ESF+ Sachsen-Anhalt;
Die Nachfrage nach häuslicher Pflege steigt kontinuierlich. Angesichts des anhaltenden Pflegekräftemangels und der alternden Bevölkerung stehen Anbieter häuslicher Pflegedienstleistungen vor zunehmenden Herausforderungen, eine zuverlässige Versorgung vor Ort sicherzustellen.
In Zusammenarbeit mit einer lokalen Krankenkasse untersuchen wir das Potential innovativer Ansätze zur Organisation und Verteilung von Patientenanfragen. Zunächst bewerten wir die Einsparungen, die durch eine systematische Zuweisung von Patienten zwischen verschiedenen Leistungserbringern im Rahmen der täglichen Tourenplanung erzielt werden können. Anschließend ist es unser Ziel, Anreize zu identifizieren, die Patienten zu einer freiwilligen Teilnahme an einer systematischen Zuweisung zu motivieren. Darüber hinaus wollen wir Wege finden, wie Leistungserbringer dafür angemessen kompensiert werden können. Auf strategischer Ebene untersuchen wir, wie ein Rahmen geschaffen werden kann, der den Patiententausch ermöglicht und regelt. Da Arbeitszeit heutzutage zu einer der wertvollsten Ressourcen geworden ist, bietet die Verkürzung von Fahrzeiten durch intelligente Zuweisung von Patienten zu Leistungserbringern ein erhebliches Potenzial zur Steigerung der Effizienz. Um die Kontinuität der Versorgung langfristig sicherzustellen und knappe Ressourcen wirksam zu nutzen, sind innovative Lösungen unerlässlich.
Durch die Auswertung von Praxisdaten untersucht das Projekt den tatsächlichen Nutzen von Patiententauschen. Im Fokus stehen potenzielle Fahrzeitverkürzungen und die damit verbundene bessere Nutzung knapper Ressourcen im Pflegebereich, die letztlich mehr häusliche Pflege ermöglichen können. Darüber hinaus analysieren wir verschiedene Austauschmechanismen und Anreizstrukturen sowohl für Patienten als auch für Leistungserbringer, um die effektivsten und gerechtesten Ansätze für alle beteiligten Akteure zu identifizieren.
In Zusammenarbeit mit einer lokalen Krankenkasse untersuchen wir das Potential innovativer Ansätze zur Organisation und Verteilung von Patientenanfragen. Zunächst bewerten wir die Einsparungen, die durch eine systematische Zuweisung von Patienten zwischen verschiedenen Leistungserbringern im Rahmen der täglichen Tourenplanung erzielt werden können. Anschließend ist es unser Ziel, Anreize zu identifizieren, die Patienten zu einer freiwilligen Teilnahme an einer systematischen Zuweisung zu motivieren. Darüber hinaus wollen wir Wege finden, wie Leistungserbringer dafür angemessen kompensiert werden können. Auf strategischer Ebene untersuchen wir, wie ein Rahmen geschaffen werden kann, der den Patiententausch ermöglicht und regelt. Da Arbeitszeit heutzutage zu einer der wertvollsten Ressourcen geworden ist, bietet die Verkürzung von Fahrzeiten durch intelligente Zuweisung von Patienten zu Leistungserbringern ein erhebliches Potenzial zur Steigerung der Effizienz. Um die Kontinuität der Versorgung langfristig sicherzustellen und knappe Ressourcen wirksam zu nutzen, sind innovative Lösungen unerlässlich.
Durch die Auswertung von Praxisdaten untersucht das Projekt den tatsächlichen Nutzen von Patiententauschen. Im Fokus stehen potenzielle Fahrzeitverkürzungen und die damit verbundene bessere Nutzung knapper Ressourcen im Pflegebereich, die letztlich mehr häusliche Pflege ermöglichen können. Darüber hinaus analysieren wir verschiedene Austauschmechanismen und Anreizstrukturen sowohl für Patienten als auch für Leistungserbringer, um die effektivsten und gerechtesten Ansätze für alle beteiligten Akteure zu identifizieren.
Kontakt
M.Sc. Caroline Ihloff
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Lehrstuhl BWL, insb. Management Science
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6751643
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