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Psychophysik und computationale Modellierung der Tonhöhenwahrnehmung oktav-komplexer Töne
Projektbearbeiter:
Sebastian Krüger
Finanzierung:
Haushalt;
Ziel des Projektes ist es, mit psychophysikalischen Experimenten die notwendigen Bedingungen für Intransitivitäten bei der Beurteilung der Tonhöhe oktav-komplexer Töne zu untersuchen. In den Experimenten werden insbesondere adaptive Paarvergleiche von sog. Shepardreizen verwendet. Die Reizdarbietung erfolgt sowohl monaural als auch binaural. Damit soll auch die Frage geklärt werden, welche Mechanismen der auditiven Wahrnehmung an der Bildung der Wahrnehmungsqualität "Tonhöhe" beteiligt sind. Zur Interpretation und Vorhersage der Ergebnisse werden verschiedene lokale (psychophysische) und globale (psychoakustische) Modelle vorgeschlagen und getestet.

Schlagworte

Musikpsychologie, Psychoakustik, Psychophysik, Tonhöhenwahrnehmung, computationale Modellierung
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