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Kunst als (Im)Mobilie - (Im)Mobilie als Kunst
Projektleiter:
Projektbearbeiter:
M. Brockhaus, T. Rabisch
Finanzierung:
Fördergeber - Sonstige;
Der Titel des Projektes Kunst als (Im)Mobilie, (Im)Mobilie als Kunst ermöglichte vieldeutige Interpretationen, sowohl in gesellschaftlichen als auch ästhetischen Bereichen und gab den Arbeiten des Gesamtprojektes Halt und hielt sie fest. Er war der Sockel der Statue, das Korsett. Das Projekt wurde in einem nur zur Hälfte bewohnten Haus realisiert. Ziel war es, sich mit der Stadt, dem Haus, der Fassade, dem Raum künstlerisch, kritisch auseinanderzusetzen. Der "Fundort" war der Anfang der Arbeit.
Das Ganze war der Versuch, eine Bedingung auszudenken, in der sich die Möglichkeiten für eine Interaktion mit der Arbeit oder mit der gegenwärtigen Situation eröffnen konnten. Es gab immer einen Raum für Unerwartetes. Das Haus verwandelte sich in eine fließende Landschaft. Das Projekt bot jedem Beteiligten verschiedene Möglichkeiten Raum einzunehmen. Sie suchten ihre Räume für ihre speziellen Medien. Am Anfang war der Raum ein Betrachtungsobjekt, ein Material. Später wurde daraus ein Erlebnis, eine Denkhülle. Während der Realisierung der Arbeiten entstanden unterschiedliche Raumanatomien. Insofern gab es nicht die direkte Vergleichbarkeit einzelner Positionen, sondern Vielfältigkeit der Konzepte, die durch das Haus und die Umgebung ausgelöst wurden.

Anmerkungen

Carmen Arce Aguilar<p> <img src="http://www.ttz.uni-magdeburg.de/fodb/Bilder/HS_Kunst_Koeker2.jpg">

Schlagworte

Immobilie, Kommunikationssystem, Kunst, Raum, Wahrnehmung
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