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Kantinsa - Kant in South Amerika
Finanzierung:
EU - HORIZONT 2020;
 
EU - HORIZONT 2020 Das Projekt wird gefördert durch das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 mit dem Marie Skłodowska-Curie Zuwendungsvertrag Nr. 777786.
Kant in Südamerika

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Erforschung der Philosophie von Immanuel Kant (1724-1804) in Südamerika einen enormen Aufschwung erlebt. Als ein Meilenstein darf der 2005 an der Universität von São Paulo (Brasilien) durchgeführte X. Internationale Kant-Kongress gelten. Das von der EU geförderte Projekt Kant in South America (KANTINSA) will einen international sichtbaren Beitrag zur Intensivierung der bereits zwischen südamerikanischen und europäischen Forschern bestehenden Kontakte leisten. Mit dem 2014 am Seminar für Philosophie und am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) gegründeten Immanuel-Kant-Forum verfügt die Martin-Luther-Universität über eine international bereits hervorragend vernetzte Institution, deren
Bedeutung durch KANTINSA weiter gestärkt wird. Der Schwerpunkt der in Halle tätigen Forscher liegt auf der praktischen Philosophie (Ethik, politische Philosophie, Rechtsphilosophie) Kants und ihrer Bedeutung für die Gegenwart.

Das Projekt wird gefördert durch das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 mit dem Marie Skłodowska-Curie Zuwendungsvertrag Nr. 777786.

Schlagworte

Immanuel Kant, Philosophie

Kooperationen im Projekt

Kontakt

Prof. Dr. Heiner Klemme

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Philosophische Fakultät I

Institut für Ethnologie und Philosophie

Emil-Abderhalden-Straße 26-27

06108

Halle (Saale)

Tel.+49 345 5524390

heiner.klemme(at)phil.uni-halle.de

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