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Das Fraunhofer PAZ als regionaler Motor für Wissens- und Technologietransfer
Projektleiter:
Finanzierung:
Bund;
Markfähige Kunststoffprodukte zu etablieren ist besonders für kleine und mittlerer Unternehmen (KMU) eine Herausforderung. Sie beinhaltet die Entwicklung neuer Werkstoffe und Verfahren, insbesondere auch deren technische Realisierung in der Serie. Letzteres wird oft durch geringe personelle Kapazitäten und mangelnde technische Voraussetzungen erschwert. In dem Kooperationsnetzwerk PAZ-Trans werden KMU aus der Region Mitteldeutschland daher mit dem Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ zusammengeführt. Der große Sprung vom Labormaßstab in den produktionsnahen Pilotmaßstab wird in Form von anwendungsnahen Modellvorhaben gemeinsam bewerkstelligt. Die Unternehmen profitieren dabei von den umfangreichen technologischen Möglichkeiten und den vielfältigen fachlichen Kompetenzen des Fraunhofer PAZ. Als Ergebnis der Kooperation werden auf dem Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum PAZ Bauteil-Demonstratoren hergestellt, die eine frühzeitige Einschätzung der Kundenakzeptanz, der Funktionalität des Produkts und seiner Kosten
ermöglichen. Auf diese Weise werden Innovationen schneller in die Produktion überführt
und Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen kunststoffverarbeitenden Industrie nachhaltig verbessert. Zu diesem Zweck haben sich vier Projektpartner das Fraunhofer PAZ, das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz), Polykum e.V. und das Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KuZ) zusammengeschlossen.

Schlagworte

Labormaßstab, PAZ-Trans, Pilotmaßstab
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