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Employer Branding im Personalmarketing
Projektbearbeiter:
Jessica Naundorf
Finanzierung:
Haushalt;
Die demographische Entwicklung konfrontiert viele Unternehmen mit der wachsenden Herausforderung, geeignete Fach- und Führungskräfte zu identifizieren und sie als neue Mitarbeiter zu gewinnen. Zahlreiche Studien betrachten das Employer Branding als eine gute Möglichkeit, den sog. "War for Talents", der fokussiert im Mittelstand ausgetragen wird, zu gewinnen. Für die Umsetzung der Aufgaben und Ziele des Employer Branding ist das Personalmarketing eine bedeutende Voraussetzung. Dabei werden die Gesichtspunkte des Personalmarketing sowie die sich daraus ableitenden Instrumente näher betrachtet. Aufbauend auf den Erfolgsdimensionen der Arbeitgebermarke soll in einem ersten Schritt untersucht werden, welche Funktionen eine Arbeitgebermarke aus Arbeitnehmer- sowie aus Arbeitgebersicht erfüllen soll. In diesem Kontext ist weiterhin fraglich, ob die seit geraumer Zeit weit verbreiteten Employer Awards in der Lage sind, Rekrutierungsprobleme zu lösen. Dazu erfolgt eine kritische Analyse ausgewählter Absolventen- sowie Arbeitnehmer-/Young-Professional-Studien. Geplant ist im Rahmen dieses Forschungsprojektes die Untersuchung folgender Aspekte: 1. Welche Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich für das Employer Branding? 2. Wie lassen sich diese ökonomisch beurteilen? 3. Welche Bedeutung haben Employer Awards für die Lösung von Rekrutierungsproblemen? 4. Wie sind Employer Rankings und Ratings ökonomisch zu beurteilen? 5. Welchen Einfluss haben die analysierten Employer Awards bei der Arbeitgeberwahl von Absolventen? 6. Welche Anreize haben Unternehmen, sich an diesen Employer Awards zu beteiligen? Unter welchen Bedingungen ist eine Teilnahme sinnvoll?

Schlagworte

Arbeitgeberwahl, Benchmarking, Employer Awards, Employer Branding, Personalmarketing, Ranking und Ratings im betriebswirtschaftlichen Kontext
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