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AIMES Advanced Infrastructure for Medical Equipment Management and Services
Projektbearbeiter:
Thomas Bangemann
Projekthomepage:
Finanzierung:
Bund;
AIMES ist ein durch das BMBF gefördertes und im Rahmen von ITEA 2 koordiniertes For­schungsvorhaben deutscher und spanischer Projektpartner. Das Projekt soll die Grundlagen für die Optimierung von Facility- und Service-Managementprozessen im medizintechnischen Umfeld von Krankenhauseinrichtungen legen. Diese Optimierung betrifft sowohl die kranken­haus­internen Managementprozesse als auch deren Koordination mit externen Dienstleistern sowie den Herstellern medizintechnischer Geräte. Für die technische Umsetzung werden unter anderem Service Oriented Architecture (SOA), Agenten-Technologien, sichere drahtlose Kom­munikation und RFID diskutiert. Die wesentlichen, durch den Projektpartner ifak im Rahmen des Projektes AIMES angestrebten Ziele des Vorhabens liegen in der Schaffung der Voraus­setzungen für den zentralen Zugriff des technischen Krankenhauspersonals auf Zustands- und Diagnoseinformationen in medizintechnischen Geräten verschiedener Hersteller durch die Definition einheitlicher Schnittstellen für medizintechnisches Equipment, die Definition einer geeigneten Service-orientierten Architektur für die Vernetzung des Equipments unter Berück­sichtigung der spezifischen Sicherheitsaspekte sowie die Unterstützung von Serviceprozessen durch Methoden der Online-Überwachung und Diagnostizierung.Im ifak sind die beiden Bereiche Informationsmanagement für Umwelt und Automation und Industrielle Kommunikationssysteme maßgeblich an den Projektarbeiten beteiligt.

Schlagworte

Service Oriented Architecture
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