Verkokung und Regeneration einzelner Katalysatorpartikel: Ein intra-partikulärer Ansatz durch fortgeschrittene Experimente, mechanistische Kinetik und adaptive Porennetzwerkmodellierung
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Finanzierung:
Die Verkokung in einzelnen Katalysatorpartikeln wird durch neuartige adaptive Porennetzwerkmodelle simuliert. Da diese nicht auf das gesamte Katalysatorteilchen mit einer Größe im Bereich von mm mit nm-Poren angewandt werden können, wird ein Multiskalenansatz über Kontinuumsmodelle gewählt, die mit Hilfe von diskreten Simulationsergebnissen parametrisiert werden. Unser Ziel ist es, ein besseres Verständnis dafür zu erlangen, wie die Porenstruktur, die Transportphänomene und die erwünschte Reaktion durch die unerwünschte Reaktion (Kohlenstoffbildung, d.h. Verkokung) beeinflusst werden, sowie neue, verbesserte und widerstandsfähige Materialien zu entwickeln.
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 28.11.2025
Dieser Text wurde mit DeepL übersetzt am 28.11.2025
Kooperationen im Projekt
Kontakt
Prof. Dr.-Ing. habil. Evangelos Tsotsas
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik
Institut für Verfahrenstechnik
Universitätsplatz 2
39106
Magdeburg
Tel.:+49 391 6758784
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