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Proceedings of the PhD Symposium at the 9th IEEE European Conference on Web Services
Zimmermann, Wolf
Halle (Saale): Martin-Luther-University Halle-Wittenberg, Institute of Computer Science, 2011; Online-Ressource (PDF-Datei: 36 S., 1,37 MB): graph. Darst. - (Technische Berichte / Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Informatik; 2011,8)
Bibliographie: Monographie Link
Prof. Dr. Wolf Zimmermann

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Mit Methoden des Cloud Computing können Softwaredienste auf externe Rechnenzentren ausgelagert werden - insbesondere werden dort auch Daten gespeichert. Beispiele solcher Softwaredienste sind Apps, die zwar auf Smartphones ausgeführt werden, jedoch Softwaredienste aus der Cloud benötigen.

Bei Überlast eines Rechenzentrums können sowohl die Softwaredienste an anderen Rechenzentren des Cloudanbieters ausgeführt werden. Inbesondere betrifft dies auch die Speicherung von Nutzerdaten. Softwaredienste können auch andere Softwaredienste aufrufen und Daten weitergeben. Eine sichere Verschlüsselung der Nutzerdaten löst das Problem nicht, da Softwaredienste dies zur Verarbeitung entschlüsseln müssen.

Mit der sogenannten Datenflussanalyse, deren methodischen Grundlagen aus dem Übersetzerbau stammen, kann analysiert wohin die Daten in der Cloud fließen. Außerdem kann mit ähnlichen Methoden analysiert werden, ob alle vom Nutzer angestoßenen Prozesse auch beendet werden.
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