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Non-invasive high-resolution tracking of human neuronal pathways: diffusion tensor imaging at 7T with 1.2 mm isotropic voxel size
Lützkendorf, Ralf ; Hertel, Frank ; Heidemann, Robin ; Thiel, Andreas ; Luchtmann, Michael ; Plaumann, Markus ; Stadler, Jörg ; Baecke, Sebastian ; Bernarding, Johannes
Medical imaging 2013. - Bellingham, Wash. : SPIE, insges. 7 S. - (Proceedings of SPIE; 8668); Kongress: Physics of medical imaging; (Lake Buena Vista, Florida) : 2013.02.11-14
Bibliographie: Buchbeitrag Link
Dipl.-Ing. Ralf Lützkendorf

Leipziger Strasse 44

39120 Magdeburg

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Fax:+49 391 6713536

luetzken@med.ovgu.de

Die Informatiker des Institutes arbeiten an der Planung und dem Aufbau von medizinischen Informationssystemen und tragen konzeptionelle Verantwortung im Bereich E-Learning und Grid Computing. Die Physiker und Ingenieure des Institutes arbeiten auf dem Gebiet der Magnetresonanztomographie und -spektroskopie an der Einführung, dem Einsatz und der Optimierung neuer Methoden. Die Elektrotechniker simulieren und entwickeln neuartige Empfangs-Spulen für den MR-Bereich.
Dr. Markus Plaumann

Leipziger Straße 44

39120 Magdeburg

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markus.plaumann@med.ovgu.de

Die Forschungsgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, neue, für die Magnetresonanz (MR) relevante Kontrastmittelklassen zu erforschen. Der Schwerpunkt liegt aktuell auf der Erzeugung sogenannter hyperpolarisierter Moleküle, welche zu einer Signalverstärkung führen. Das Forschungsfeld verknüpft die Naturwissenschaften Chemie, Biologie und Physik mit der Medizin. Themengebiete von der chemischen Grundlagenforschung, der physikalischen Betrachtung des Phänomens und biochemischen Fragestellungen bis hin zu ersten Vorexperimenten in der medizinischen Bildgebung werden bearbeitet. Neben der Detektion von Protonen werden Signalverstärkungen auf Heterokernen (z.B. 19F) gemessen. Das Interesse an fluorhaltigen Moleküle begründet sich u.a. mit dem geringen Vorkommen im menschlichen Organismus, so dass keine Störsignale auftreten. Verschiedene Themen dieses Forschungsfeldes werden in enger Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie, der TU Darmstadt und der Universität Bonn erforscht.
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