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Netzrückwirkungen von Antriebsumrichtern - Untersuchung der Störquellen
Schulz, Sebastian ; Lindemann, Andreas
Internationaler ETG-Kongress 2009; Fachtagung 1/2: Intelligente Netze . - Berlin [u.a.] : VDE-Verl., ISBN 978-3-8007-3194-7, S. 403-408; ETG-Fachbericht; 118; Kongress: Internationaler ETG-Kongress; (Düsseldorf) : 2009.10.27-28
Bibliographie: Originalartikel in begutachteter zeitschriftenartiger Reihe
Prof. Dr.-Ing. Andreas Lindemann

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Durch die dezentrale Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen etablieren sich zusätzlich zu den schon seit langem eingesetzten leistungselektronischen Lasten z. B. Schaltnetzteilen, wie sie sich in fast allen elektronischen Geräten mit Netzanschluß finden auch leistungselektronische Quellen im Netz: So sorgen Solarwechselrichter für die Einspeisung der von Solarzellen abgegebenen Energie ins Wechselspannungs-Netz und auch drehzahlvariabler Betrieb von netzgekoppelten Windgeneratoren ist nur durch leistungselektronische Umfomung möglich. Den durch die dezentrale Einspeisung veränderten Lastflüssen im Netz kann mit HGÜ (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) oder FACTs (Flexible AC Transmission Systems) Rechnung getragen werden, welche ebenfalls auf Leistungselektronik basieren. Für eine Umstellung der elektrischen Energieversorgung auf erneuerbare Quellen ist die Leistungselektronik also unverzichtbar. Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Leistungselektronik sind ihr gewidmet.
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