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Manufacturing engineering
Böllinghaus, Thomas ; Byrne, Gerry ; Cherpakov, Boris Ilich ; Chlebus, Edward ; Cross, Carl E. ; Denkena, Berend ; Dilthey, Ulrich ; Hatsuzawa, Takeshi ; Herfurth, Klaus ; Herold, Horst ; Kaldos, Andrew ; Kannengießer, Thomas ; Karpenko, Michail ; Karpuschewski, Bernhard ; Marya, Manuel ; Marya, Surendar K. ; Matthes, Klaus-Jürgen ; Middeldorf, Klaus ; Oliveira, Joao Fernando G. ; Pieschel, Jörg ; Priem, Didier M. ; Reidel, Frank ; Schleser, Markus ; Tekkaya, A. Erman ; Todtermuschke, Marcel ; Vereschaka, Anatole ; Hofe, Detlef ; Wagner, Nikolaus ; Wodara, Johannes ; Woeste, Klaus
Springer handbook of mechanical engineering: with ... 402 tables - [Berlin]: Springer, S. 523-773, 2009;
Bibliographie: Buchbeitrag Link
Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Kannengießer

Universitätsplatz 2

39106 Magdeburg

Tel.+49 391 6718137

thomas.kannengiesser@ovgu.de

Prof. Thomas Kannengießer, Jahrgang 1971, studierte von 1990 bis 1995 Werkstofftechnik an der Universität Magdeburg. 1995 bis 1996 war er als Forschungsingenieur tätig. 1996 arbeitete er im Innovations- und Forschungsteam der Silbitz Guss GmbH mit. Von 1997 bis 1999 war Kannengießer Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rahmen des Doktorandenprogramms der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin. Anschließend war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin und von 2003-2014 Arbeitsgruppenleiter für das Gebiet "Prüfung geschweißter Bauteile". Seit April 2014 ist er Professor für Konstruktion und Berechnung von Fügeverbindungen an der OVGU. Er ist Obmann DIN NA 092-00-05 GA, Vorsitzender des DVS AK "Wasserstoffbeeinflusste Rissbildung", Chairman IIW Commission II-A "Metallurgy of Weld Metals". Er ist Deutscher Delegierter im IIW C II, Obmann CEN Europäische Kommission für Normung TC 121 und DFG-Gutachter.
Prof. Dr.-Ing. habil. Bernhard Karpuschewski

Universitätsplatz 2

39106 Magdeburg

Tel.+49 391 6758568

Fax:+49 391 6742370

karpu@ovgu.de

Herr Professor Karpuschewski, worauf kommt es Anwendern bei der Verzahnung besonders an?

Entscheidend ist die Qualität. Das erkennen Sie schon im Alltag. Dass ein Fahrzeuggetriebe ausfällt, kommt allenfalls bei Extrembelastungen wie in der Formel 1 vor. Bei allen anderen Anwendungen – vom Fahrzeugbau bis hin zu Getrieben von Windkraftanlagen – wird ein Ausfall schlichtweg nicht akzeptiert. Gleichzeitig stehen die Hersteller unter einem enormen Kostendruck. Das Ziel ist also die optimale Kombination von Qualität und Produktivität.
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