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Experience-dependent plasticity and vision restoration in rats after optic nerve crush
Prilloff, Sylvia ; Henrich-Noack, Petra ; Kropf, Siegfried ; Sabel, Bernhard A.
Journal of neurotrauma . - Larchmont, NY : Liebert, Bd. 27.2010, 12, S. 2295-2307
Impact : 4.255
Bibliographie: Originalartikel in begutachteter internationaler Zeitschrift Link 7 Zitationen
apl. Prof. Dr. Siegfried Kropf

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siegfried.kropf@med.ovgu.de

Neben der Teilnahme an der Lehre für Medizin- und Statistik-Studenten liegt ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit in der biometrischen Unterstützung von klinischen Studien und anderer medizinischer Forschung. Drittmittelprojekte umfassen die Entwicklung von multivariaten und multiplen Anlayseverfahren für Äquivalenz- und Nichtunterlegenheitsstudien sowie für fMRT-Studien.
Prof. Dr. Bernhard Sabel

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sylvia.prilloff@med.ovgu.de

Prof. Dr. Bernhard A. Sabel ist seit 1992 in Magdeburg auf dem Gebiet der Neurowissenschaften tätig. Seine Forschungsarbeiten umfassen Untersuchungen neuropsychologischer und neurobiologischer Aspekte der Plastizität und Reparatur des Gehirns, mit spezieller Fragestellung der Funktionserholung nach partiellem Schaden des visuellen Systems nach Verletzungen, Glaukom oder Schlaganfall. Hauptschwerpunkte sind die Diagnose und Behandlung von Sehdefekten bei Schlaganfall- und Glaukom Patienten durch Training und nicht-invasive Elektrostimulation. Mit Hilfe dieses Verfahrens wird die Störung in der natürlichen Synchronisation der hirnelektrischen Aktivität mittels etablierter EEG-Diagnostik bei betroffenen Patienten als Veränderungen in der Hirnwellen-Aktivität (Amplitude und Frequenz) festgestellt. Zweiter Schwerpunkt ist der Einsatz polymerer Nanopartikel zur Überwindung biologischer Barrieren um Wirkstoffe in Zellen des Körpers einzuschleusen und so therapeutische Ziele zu erreichen.

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Meine Forschung liegt auf dem Gebiet der prä-klinischen Neurobiologie und befasst mit der Frage, wie man Neurone vor Schädigungen schützen kann und den Zelltod im Gehirn nach Trauma oder Schlaganfall vermindern kann. Dazu ist es notwendig, auch Untersuchungen zu den Pathomechanismen dieser Schädigungen durchzuführen. Des Weiteren gibt es auch die Möglichkeit, trotz eines entstandenen Schadens die Gehirnfunktionen teilweise durch rehabilitative Maßnahmen zu verbessern. Ein aktueller Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Behandlung mit nicht-invasiver Elektrostimulation
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