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Brennstoffzellen-Hilfsstromversorgung für Fahrzeugbordnetze
Käbisch, Mathias ; Teichert, Christian ; Styczynski, Zbigniew Antoni ; Lindemann, Andreas
EMA <2008, Aschaffenburg> : EMA 2008 Elektromobilausstellung . - Berlin [u.a.] : VDE-Verl., ISBN 978-3-8007-3124-4, S. 51-56; ETG-Fachbericht; 114; Kongress: EMA 2008; (Aschaffenburg) : 2008.10.10-11
Bibliographie: Originalartikel in begutachteter zeitschriftenartiger Reihe
Prof. Dr.-Ing. habil. Zbigniew Antoni Styczynski

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Prof. Styczynski beschäftigt sich in seiner Forschung mit Problemen, Entwicklungen und Folgen, die die Verbreitung erneuerbarer Energiequellen mit sich bringen. Die Umstrukturierung des vorhandenen elektrischen Versorgungsnetzes zu einem intelligenten Smart Grid, indem Verbraucher, konventionelle und erneuerbare Erzeuger sowie Speichersysteme Informationen austauschen, stellt die Energietechniker von heute vor neue Herausforderungen, die Prof. Styczynski und seine Mitarbeiter annehmen. Wichtige Themen sind hier u. a. die Kommunikation im Smart Grid, die dafür notwendige Standardisierung und deren Umsetzung.
Im Fokus der Forschung stehen außerdem E-Fahrzeuge, Speichersysteme und ihre intelligente Netzeinbindung sowie das Demand side management. Weitere Schwerpunkte bilden statische und dynamische Simulationen zur Netz- und Versorgungssicherheit, Zuverlässigkeit, zeitsynchrone Messungen mit Phasor Measurement Units (PMU), Dynamic Security Assessment (DSA) und Brennstoffzellensysteme.
Prof. Dr.-Ing. Andreas Lindemann

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Durch die dezentrale Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen etablieren sich zusätzlich zu den schon seit langem eingesetzten leistungselektronischen Lasten z. B. Schaltnetzteilen, wie sie sich in fast allen elektronischen Geräten mit Netzanschluß finden auch leistungselektronische Quellen im Netz: So sorgen Solarwechselrichter für die Einspeisung der von Solarzellen abgegebenen Energie ins Wechselspannungs-Netz und auch drehzahlvariabler Betrieb von netzgekoppelten Windgeneratoren ist nur durch leistungselektronische Umfomung möglich. Den durch die dezentrale Einspeisung veränderten Lastflüssen im Netz kann mit HGÜ (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) oder FACTs (Flexible AC Transmission Systems) Rechnung getragen werden, welche ebenfalls auf Leistungselektronik basieren. Für eine Umstellung der elektrischen Energieversorgung auf erneuerbare Quellen ist die Leistungselektronik also unverzichtbar. Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Leistungselektronik sind ihr gewidmet.
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