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Wirtschaftliche Effekte der Neuordnung von Bau- und Siedlungsstrukturen in ostdeutschen Stadtregionen
Projektbearbeiter:
Peter Franz, Peter Haug, Claus Michelsen, Martin T.W. Rosenfeld, Dominik Weiß
Finanzierung:
Haushalt;
Das Projekt geht der Frage nach, wie der Prozess des Stadtumbaus im Osten Deutschlands nachhaltig gestaltet werden kann, um die Entwicklungschancen der Städte und ihre Standortqualität (in ihrem jeweiligen räumlichen und wirtschaftlichen Kontext) zu optimieren. Für die spezifische Situation in Ostdeutschland liegen bislang nur wenige ökonomische Studien vor. Es kann aber auf allgemeine stadtökonomische Literatur zu den Auswirkungen demographischer Veränderungen auf den Wohnungsmarkt und die allgemeine Stadtentwicklung, zur Brachflächenentwicklung sowie zur optimalen Gestaltung von Renovierungszyklen zurückgegriffen werden. Es ist davon auszugehen, dass mit den Ergebnissen der Projektbearbeitung Beiträge zur Diskussion über die Förderung von städtebaulichen Maßnahmen durch Bund und Länder als auch Impulse für eine Optimierung der kommunalen Strategien geleistet werden können. Da sich für die Länder in Mittel- und Osteuropa mittelfristig ähnliche Probleme des Stadtumbaus ergeben werden, ist auch der Erfahrungsaustausch mit Wissenschaftlern und Praktikern aus diesen Ländern vorgesehen.

Schlagworte

Effizienz von Siedlungsentwicklung, Housing policy, Local land use allocation, Real Estate Economics, Stadtumbau Ost, Wohnungsmärkte, ostdeutsche Stadtregionen, schrumpfende Städte, staatliche Förderpolitik
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